WWF Crowdfundingaktion AndapaIn der Region um Andapa sollen 750 OLI's zum Einsatz kommenWWF lanciert Crowdfundingaktion

Um 750 ADES-Energiesparöfen in den madagassischen Gemeinden der nördlichen Hochebene abgeben zu können, startete der WWF Madagaskar eine Crowdfunding Aktion auf EnlightAid. Ziel ist es, dass die Hälfte der Kosten für die Öfen von den Spendern getragen werde, die zweite Hälfte von den Gemeinden selbst.

Durch den Gebrauch der Energiesparöfen wird weniger Brennholz oder Holzkohle benötigt als mit der traditionellen Kochmethode. So werden der Lebensraum des seidigen Sifakas (eine Lemurenart) und vieler weiterer Tierarten des einzigartigen Regenwaldes in der Region Andapa nachhaltig geschützt.

 

2018 Consolfood FaroSolarkocher waren in Faro im FokusConsolfood 2018

ADES hat an der Konferenz Consolfood 2018 im Januar in Faro, Portugal teilgenommen und seinen nachhaltigen Ansatz präsentiert. Bei der Konferenz haben sich über 100 internationale Organisationen, Firmen und Einzelpersonen über neueste Entwicklungen solaren Kochens ausgetauscht. ADES als einziges wirkliches Kocherprojekt wurde von vielen Interessierten hinterfragt und neue, interessante Kontakte konnten geknüpft werden.

 

Dampfbahn FurkaEine der restaurierten Loks der Furka Dampfbahn

Freiwilligen-Stubete 2018

Einmal im Jahr findet in der ADES-Geschäftsstelle eine Stubete statt. Die Idee dahinter ist, dass sich freiwillig Engagierende untereinander vernetzen und gegenseitig Wissen über Hobbies oder ähnliches austauschen können.

An der diesjährigen Stubete von Ende Januar fanden sich zehn Freiwillige ein. Zusammen mit vier ADESlern lauschten sie gebannt den Ausführungen von Hansjürg und Silvia Fausch. Sie berichteten von den aufwändigen Renovierungs- und Unterhaltsarbeiten der Furka-Dampfbahn, die sie schon seit Jahren eng begleiten.

Es war ein höchst spannender und kurzweiliger Vortrag, der die eindrucksvolle Geschichte dieser schönen Bergstrecke aufzeigte. Besten Dank an die beiden Fausch's!

Im Anschuss konnten sich alle beim gemütlichen Fondueabend austauschen.

 

Forschungen zu den Auswirkungen des Vanilleanbaus

Der Uitikoner Biologe und Doktorand Dominic Martin forscht für ein interdisziplinäres Projekt der Universität Göttingen im heiss-feuchten Nordosten Madagaskars. Er will herausfinden, welche Auswirkungen der Vanilleanbau auf Natur und Gesellschaft hat. Für sein eigenes Forschungsfeld, die Artenvielfalt, hofft Martin auf ein positives Ergebnis: Die Vanillepflanze ist eine Orchidee, die die Nähe von anderen hochwachsenden Pflanzen braucht, an denen sie sich hochranken kann. Das kann Brandrodung und Monokultur verhindern.

Lesen Sie hier mehr darüber.

WMarkt Wettswil 1ADES-Stand am Weihnachtsmarkt in Wettswil

Weihnachtsmarkt Wettswil

In der Adventszeit finden überall Weihnachtsmärkte statt. Dieses Jahr wollte ADES wieder einmal in Wettswil – also in der erweiterten Nachbarschaft – präsent sein. Der Markt lockte am Sonntag, 3. Dezember viele Besucher in den Dorfkern, dies trotz Temperaturen um die 0 Grad Celsius.

Der Himmel blieb den ganzen Tag über bedeckt und der ausgestellte Solarkocher blieb deshalb leider kalt. Dafür offerierten wir feinen Glühmost, welchen wir auf dem Energiesparkocher OLI c erwärmten und heiss ausschenken konnten.

 

WMarkt Wettswil 2Trotz eisiger Temperaturen gab es viel PublikumEinige bekannte Gesichter waren in Wettswil präsent und der gegenseitige Austausch willkommen. So führten wir am ADES-Stand einige herzerwärmende Gespräche, natürlich auch mit Personen die ADES noch nicht kannten.

Weitere Bilder gibt es hier.

Martinimarkt Brugg 2017ADES-Stand am Martinimarkt

Martinimarkt Brugg

Frostig war er, der 14. November 2017! Noch während andere die Scheiben ihrer Fahrzeuge von einer Eisschicht befreien mussten, wurde der ADES-Stand in Brugg aufgebaut und der OLIc eingeheizt. Kurz darauf stand auf diesem ein grosser Topf, gefüllt mit feinem Glühmost.

Am Ende einer engen Häuserzeile platziert konnten wir von viel Glück reden, dass wir während einigen Stunden von der Sonne gewärmt wurden. Aber nicht nur die Standbetreuer, sondern auch die beiden Solarkocher erwärmten sich. So konnte mit der Solarkkochkiste eine Temperatur von 80 Grad Celsius erreicht werden – dies bei einer Aussentemeratur von höchstens 5 Grad Celsius! Der Parobolkocher vermochte die Leute ebenfalls zu faszinieren. War es zwar nur ein kleines Modell was vor Ort war, wärmte es dennoch manche Hand welche hingehalten wurde.

 

 

Martinimarkt Brugg 2017Die beiden Solarkocher interessieren die MenschenWalter Eichmann und Lukas Joller haben zusammen mit Tanja Rose den Marktauftritt in Brugg betreut. Den eisigen Temperaturen zum Trotz gab es doch viele herzerwärmende Gespräche, und der heisse Glühmost trug ebenfalls zum gegenseitigen Kennenlernen bei.

mobiles Zentrum MedienmitteilungDas Mobile Promotionszentrum kommt an

Der Start des Mobilen Promotionszentrum in Madagaskar ist geglückt.

Heute wurde eine Medienmitteilung versandt.

 

 

Page 4 of 6

Please publish modules in offcanvas position.